Pathfinder - Die Falkengrundsaga

Falkengrunds letzte Hoffnung

Die ersten Schritte unserer Abenteurer

Eine Krankheit mit dem Namen “Schwarzscheuerflecken” macht der Bevölkerung von Falkengrund schwer zu schaffen, ca vier Dutzend Leute sind bekannt, und gelten als infiziert, mindestens 400 Bewohner glauben jedoch, sie wären ebenfalls infiziert. Der örtliche Klerus ist rat und mittellos, versucht jedoch den kleinen Bruchteil der Bevölkerung, welcher der Kirche Vertrauen schenkt mit Gebeten und kleinen Wundern beizustehen. Die örtliche Alchemistin Laurel, kommt aus der Arbeit nicht mehr heraus, sie versorgt die Kranken nach besten Willen, scheut sich jedoch auch nicht, die Hypochonder unter ihrer Kundschaft auszunehmen.

Es scheint fast wie eine göttliche Fügung, dass ausgerechnet an diesem Tag, sich fünf Personen zusammentun und Laurel bei der Suche nach einem Mittel beistehen, dessen Wirkung zwar in den Sternen geschrieben steht, dennoch die einzige greifbare Hoffnung zur Bekämpfung der Schwarzscheuerflecken ist.

So machten sie sich denn auf den Weg, die benötigten Zutaten (Altholzmoos, Rattenschwanz und Eisenflorpilze) für Laurel zu besorgen…

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Wittko Wittko

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